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ERSTER TRIATHLON

Ich verstehe die Logistik nicht

Socken oder keine Socken? Auf welche Seite kommt das Fahrrad? Das erklärt dir sonst niemand — bis jetzt.

Die Angst

Niemand erklärt dir die praktischen Dinge. Schwimmst du in Schuhen? Wo kommt dein Helm hin? Auf welcher Seite des Fahrrads stehen deine Schuhe? Zählt die Wechselzeit gegen dich?

Das sind keine dramatischen Ängste — es sind einfach hundert kleine Unbekannte, und wenn du keine davon kennst, kann sich der Renntagmorgen chaotisch anfühlen, bevor du überhaupt gestartet bist.

Die Wahrheit

Diese Verwirrung ist fast universell — selbst Athleten, die körperlich hart trainiert haben, berichten, dass sie sich bis zum Moment in der Wechselzone nicht sicher waren, ob sie Socken brauchen.

Das ist kein Zeichen, dass du unvorbereitet bist — es ist ein Zeichen, dass dir das niemand erklärt hat.

Was wirklich hilft

Besuche die Wechselzone vor dem Renntag, wenn möglich, und gehe deinen Ablauf gedanklich — oder physisch — durch.

Lege deine Ausrüstung in der Reihenfolge aus, in der du sie benutzt — Neoprenanzug aus, Brille/Kappe ab, Helm auf, bevor du dein Fahrrad berührst, Schuhe an, los.

Ja, die Wechselzeit zählt — aber bei deinem ersten Rennen solltest du dich nicht darauf versteifen. Reibungslos schlägt schnell.

Übe besonders den Wechsel vom Schwimmen zum Radfahren — der Übergang von horizontal zu vertikal kann dich beim ersten Mal wirklich schwindelig oder kurzatmig machen, und das im Voraus zu wissen, nimmt die Schärfe raus.

BEREIT ZU STARTEN?

Der Renntag muss sich nicht chaotisch anfühlen.

Zu wissen, was als Nächstes passiert, lässt die ganze Erfahrung völlig anders wirken.

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